Über mich, den Hund, das Fahrzeug und die Routen

Ich bin eigentlich Grundschullehrerin, und das sehr, sehr gerne.

Doch nachdem sich vor fünf Jahren Dinge in meinem Leben anders entwickelt haben, als ich das eigentlich geplant hatte und auch die Pensionierung noch in einiger Ferne lag, nahm ich allen Mut zusammen  und reichte am Schulamt den Antrag auf ein Sabbatjahr ein.

Meine alte Hündin Laki sollte natürlich auch mit, daher kam statt Australien nur Europa in Frage.

Ich liebe es schon immer mit dem Wohnmobil zu reisen und habe auch kein Problem damit, längere Zeiten allein zu sein. Daher ist ein dunkelblauer Fiat Ducato Baujahr 2017 mit kurzem Radstand und Westfalia-Amundsen-Ausbau mit von der Partie.

Und weil es auch einen überaus reiselustigen und sehr netten Herrn W. gibt, der zudem noch überdurchschnittlich viel angesparten Urlaub hat, begleitet er uns auf einigen unserer Reisen.

Den ursprünglichen Plan, Europa zu umrunden ließ ich fallen zugunsten ausgewählter Reisen, die den äußersten Süden, den hohen Norden, den fernen Westen und und ein Stück Ostens erreichen werden. Das heißt, Sizilien, Irland und das Nordkap sind fest geplant, den Rest entscheide ich situativ.

5 Kommentare zu „Über mich, den Hund, das Fahrzeug und die Routen“

  1. Liebe Margarethe, dir, Laki und Herrn W. (-;) weiterhin eine gute und sichere Reise. Barbara und ich waren vor gut 35 Jahren im September auch auf dem Mont Venteux, damals waren die bis zu 50 cm langen Eiszapfen horizontal am dem Quader beim Gipfelkreuz und es war saukalt………..
    Die Figuren auf zwei Rädern waren auch damals die gleichen bunten und haben sich Serpentine um Serpentine nach oben gequält, fragt sich für was. Auf halber Strecke ist ein Gedenkstein für einen Radler der Tour de France der sich zu stark gedopt hatte und auf er Strecke geblieben ist.
    Weiterhin alles Gute und liebe Grüße Udo
    PS. wenn ihr noch Zeit habt fahrt mal beim Musee Victor Vasarely Gordes Vaucluse oder bei den Ockerbergen und der Village des Bories vorbei. Es ein Freilichtmuseum mit etwa 20 Trockensteinhütten, 1,5 km westlich des provenzalischen Dorfes Gordes im Departement Vaucluse, sehr sehenswert.

    Gefällt 1 Person

    1. Freut mich. Eigentlich schreibe ich in erster Linie für mich, weil ich schon immer Dinge besser verarbeiten kann, wenn ich sie sprachlich in eine Form fasse. Zunehmend habe ich beim Schreiben aber auch meine bekannten und nun auch unbekannten Leser im Blick. Und es macht Spaß. Beim Schreiben komme ich in einen regelrechten Flow.

      Gefällt 1 Person

      1. Den Flow merkt man sehr gut. Imho beginnen alle Blogger damit für sich zu schreiben und sind bisweilen überrascht, weil es für andere so gut ist. Wie la‘Gröner schon schreibt, “blog like nobody is reading“.

        Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s