Heim und gleich wieder weg

Auf der Heimfahrt geht es über Dresden. Ich bin neugierig auf diese große Stadt, überaus angetan, aber auch ein wenig enttäuscht: Überall Baustellen!!!! Damit hatte ich nicht gerechnet. Die historischen Baudenkmäler sind überwältigend, doch der Lärm ist es auch. Tiefe Löcher in den Straßen, Kranen, Pressluftbohrer. Die Brücke ist zurückgebaut bis auf die tragfähigen Teile, was jedoch den Vorteil hat, dass man in der Mitte stehen und das Schloss frontal begutachten kann. Wir kommen über die Brühlsche Terasse auf der Suche nach dem Parkplatz, auf dem das Auto abgestellt ist. Russische Akkordeonmusik in Endlosschleife drängt. Wir finden das Auto und steuern die Heimat an.

Zu Hause muss das Wohnmobil vorbereitet werden. Die Äpfel im Garten verlangen nach sinnvoller Verwertung. Den Hund wundert das, denn er verwertet die Äpfel täglich dutzendweise einfach im Vorübergehen. Ich mache Pesto aus den letzten Kräutern, regle mit lieben Nachbarn Post und Schlüsselgewalt, erledige letzte Einkäufe, wasche die Sommersachen, die ich jetzt noch brauchen werde. Denn nun geht es es in die PROVENCE!!!

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